Geschichte Dänemarks

Das Volk der Dänen erreichte die Region Jutlands ungefähr in dem 6.Jahrhundert. Sie lebten in kleineren Königreichen, die im 10. Jahrhundert unter der Herrschaft von Gorm dem Alten vereinigt worden sind. Einer der ersten Feinde Dänemarks waren die Schweden. Die Konflikte zwischen diesen zwei Völkern blieb bis in das 17. Jahrhundert bestehen. Der Hauptgrund dieser Feindlichkeiten war die Tatsache, dass Dänemark einige Teile Schwedens während der stattgefundenen Kriege erworben hatte und sie nicht wieder an Schweden zurück geben wollte. Die Französische Revolution von 1789 und dessen Ideen erreichten Dänemark. Sie haben ihren Nationalgedanken gestärkt und damit auch die Feindlichkeiten zwischen den Dänen und den Deutschen hervorgerufen. Im Ersten Weltkrieg blieb das Land neutral. Im Zweiten Weltkrieg blieb Dänemark auch in einer neutralen Position und trotzdem wurden sie von den Deutschen kampflos besetzt. Nach der Befreiung des Landes von den Deutschen, wurde Dänemark ein wichtiger Spieler auf Ebene der internationalen Politik. Dänemark ist Mitbegründer der UNO, der NATO und dem Europarat.

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